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KI-Beratung für den Mittelstand: erst verstehen, dann umsetzen
KI-Beratung heißt bei mir nicht Strategiepapier, sondern Antwort auf eine Frage: Wo spart KI in Ihrem Betrieb messbar Zeit – und wo nicht? Ich berate kleine und mittlere Unternehmen ohne eigene IT, finde den ersten lohnenden Anwendungsfall und setze ihn auch um.
Was KI-Beratung bei mir umfasst
Wer heute „KI-Berater“ sucht, findet zwei Sorten: Strategieberater, die Folien liefern und die Umsetzung anderen überlassen, und Tool-Verkäufer, die ein Produkt haben und dazu das Problem suchen. Ich mache weder das eine noch das andere.
KI-Beratung heißt bei mir: Ich schaue mir an, wie Ihr Betrieb arbeitet, und finde die Stellen, an denen künstliche Intelligenz heute schon zuverlässig Zeit spart. Dafür brauche ich keine KI-Strategie über drei Jahre, sondern einen ersten Anwendungsfall, der sich rechnet – und die Erfahrung zu wissen, welche das sind und welche nicht.
Konkret umfasst die Beratung:
- Einordnung ohne Fachjargon. Was KI-Sprachmodelle heute können, wo sie unzuverlässig sind, und was das für Ihre Branche bedeutet.
- Analyse Ihrer Abläufe. Welche Routinen Text, Dokumente oder Entscheidungen verarbeiten – das sind die Kandidaten.
- Bewertung mit Zahlen. Je Kandidat: wie viele Stunden im Monat, welche Daten nötig sind, welches Risiko besteht, was Umsetzung und Betrieb kosten.
- Datenschutz-Check. DSGVO, Auftragsverarbeitung, Hosting – geklärt, bevor der erste Datensatz irgendwohin geht.
- Umsetzung. Ich bin Softwareentwickler. Der Anwendungsfall, den wir auswählen, wird gebaut, nicht nur beschrieben.
Wo KI im Betrieb hilft – Beispiele
Die größte Fehleinschätzung im Mittelstand: KI sei etwas für Konzerne mit Datenabteilung. Tatsächlich liegt der Hebel bei kleineren Betrieben oft höher, weil dort eine Person zehn Aufgaben hat – und drei davon lassen sich abgeben.
Eingehende Anfragen vorsortieren. Ein Handwerksbetrieb bekommt täglich E-Mails: Angebotsanfragen, Rechnungsfragen, Bewerbungen, Werbung. Eine KI-Automatisierung liest jede Mail, ordnet sie ein, zieht die wichtigen Angaben heraus (Adresse, gewünschter Termin, Leistung) und legt sie strukturiert ab. Der Mensch entscheidet, die KI sortiert.
Dokumente auslesen. Lieferscheine, Eingangsrechnungen, handschriftliche Stundenzettel, Formulare von Kunden. Statt abzutippen, liest die KI die Werte aus und schreibt sie in die Tabelle oder das Buchhaltungssystem. Fehlerquote: niedriger als beim Abtippen am Freitagnachmittag.
Antworten vorformulieren. Rückfragen zu Angeboten, Terminbestätigungen, Antworten auf Bewertungen. Die KI schreibt einen Entwurf im Ton des Betriebs, der Mensch prüft und schickt ab. Das spart keine Minuten, sondern Stunden pro Woche.
KI-Chatbot für Unternehmen – wo er sinnvoll ist. Nicht als Spielerei auf der Startseite, sondern als Antwort auf die immer gleichen zehn Fragen: Öffnungszeiten, Lieferzeit, Einzugsgebiet, Preisrahmen. Angebunden an Ihre echten Daten, nicht an Allgemeinwissen. Und mit klarem Übergang zum Menschen, wenn es konkret wird.
Auswertungen zusammenfassen. Wochenberichte, Kundenfeedback, Protokolle. Die KI fasst zusammen, markiert Auffälligkeiten, der Chef liest zwei Absätze statt zwanzig Seiten.
Was ich nicht anbiete: KI, die eigenständig Entscheidungen über Menschen trifft, und KI-Projekte ohne messbaren Nutzen. Wenn in Ihrem Betrieb die Zeit woanders verloren geht – in Medienbrüchen, Doppelerfassung, fehlenden Schnittstellen –, sage ich das. Dann ist individuelle Software ohne KI die bessere Antwort, und meist die günstigere.
Der Einstieg: Workshop, Analyse, erster Anwendungsfall
KI im Unternehmen einzuführen scheitert selten an der Technik. Es scheitert daran, dass niemand weiß, womit anfangen, oder dass mit dem größten Fall begonnen wird statt mit dem sichersten. Deshalb ist der Einstieg bei mir dreistufig und jeder Schritt ist einzeln buchbar.
Der KI-Workshop dauert einen halben Tag, bei Ihnen vor Ort oder online. Ihr Team lernt in verständlicher Sprache, was Sprachmodelle können und wo sie scheitern, sieht Beispiele aus der eigenen Branche und sammelt gemeinsam Aufgaben, die nerven. Am Ende haben Sie eine Liste von Kandidaten und ein realistisches Bild, was davon zu erwarten ist. Kein Verkaufstermin.
Die Analyse nimmt diese Liste und bewertet sie. Ich spreche mit den Leuten, die die Aufgaben heute erledigen, schaue mir die Daten an und rechne: Stunden pro Monat, Datenqualität, Risiko, Aufwand. Das Ergebnis ist ein Anwendungsfall, der zuerst umgesetzt wird, mit Kostenschätzung und geklärtem Datenschutz.
Der Pilot läuft innerhalb von zwei bis sechs Wochen im Alltag. Nicht als Demo, sondern mit echten Mails, echten Dokumenten, echten Nutzern. Danach gibt es Zahlen – und auf dieser Basis entscheiden Sie, ob ausgebaut wird.
So entsteht eine KI-Strategie von unten: aus dem, was funktioniert hat, nicht aus dem, was auf Folien gut aussah.
Datenschutz, DSGVO und EU-KI-Verordnung
Die häufigste Sorge im Mittelstand ist berechtigt: Was passiert mit unseren Daten? Die Antwort hängt davon ab, wie die KI eingebunden wird – und das ist eine Entscheidung, die ich mit Ihnen treffe, bevor etwas gebaut wird.
- Wo die Daten verarbeitet werden. Es gibt KI-Anbieter mit Servern in der EU und Auftragsverarbeitungsvertrag, und es gibt Modelle, die komplett auf Ihrem eigenen Server laufen. Für Kundendaten, Personaldaten oder Gesundheitsdaten wähle ich entsprechend.
- Welche Daten überhaupt hingehen. Oft reicht es, Namen und Adressen vor der Verarbeitung zu entfernen. Die KI sortiert dann eine Anfrage, ohne zu wissen, von wem sie kommt.
- Was die EU-KI-Verordnung verlangt. Für die meisten Mittelstandsfälle – Dokumente auslesen, Mails sortieren, Texte vorformulieren – gelten Transparenz- und Dokumentationspflichten, keine Verbote. Hochrisiko-Anwendungen wie automatisierte Personalentscheidungen biete ich nicht an.
- Was dokumentiert wird. Welche Daten, welcher Anbieter, welcher Zweck, wer prüft. Das ist die Grundlage für Ihren Datenschutzbeauftragten und für den Fall, dass jemand nachfragt.
Datenschutz ist kein Grund, auf KI zu verzichten. Er ist ein Grund, es richtig zu machen.
Was KI-Beratung kostet
Die Frage „Was kostet ein KI-Berater?“ wird selten beantwortet, weil viele Anbieter nach Tagessätzen von 1.500 bis 2.500 Euro rechnen und das ungern vorne hinschreiben. Ich arbeite mit Festpreisen je Schritt:
- KI-Workshop (halber Tag, bis 8 Teilnehmer): 1.200 Euro
- Analyse und Auswahl des ersten Anwendungsfalls: 2.500 bis 5.000 Euro, je nach Betriebsgröße und Anzahl der Kandidaten
- Umsetzung des Piloten: ab 3.000 Euro, Festpreis nach der Analyse
- Laufende KI-Kosten: meist 20 bis 200 Euro im Monat für die genutzten Dienste, plus Betreuung nach Bedarf
Jeder Schritt steht für sich. Wer nach dem Workshop merkt, dass das Thema noch nicht dran ist, hat 1.200 Euro ausgegeben und weiß genau, warum – das ist günstiger als ein Projekt, das keiner nutzt.
Beratung und Umsetzung aus einer Hand
Der übliche Weg sieht so aus: Ein Berater erstellt ein Konzept, eine Agentur setzt es um, und dazwischen geht verloren, was der Berater gemeint hat. Bei mir gibt es diesen Übergang nicht. Ich berate als Entwickler, der weiß, was sich bauen lässt, und entwickle als Berater, der weiß, warum.
Für Sie heißt das: ein Ansprechpartner vom ersten Gespräch bis zum laufenden System. Ich arbeite aus dem Odenwald heraus für Betriebe an der Bergstraße, im Rhein-Main-Gebiet rund um Darmstadt und in der Rhein-Neckar-Region rund um Heidelberg und Mannheim – Workshops gern vor Ort, alles Weitere auch remote.
Was Sie bekommen
Kein Strategiepapier für die Schublade: ein konkreter Anwendungsfall mit Zahlen, Datenschutz-Check und Umsetzung.
KI-Workshop: in einem halben Tag verstehen, was KI für Ihren Betrieb kann und was nicht
Analyse Ihrer Abläufe: wo Dokumente, Anfragen und Routinen heute Zeit kosten
Erster Anwendungsfall mit Zahlen: Aufwand, Ersparnis, Risiko – bevor Sie investieren
KI-Automatisierung und Chatbots, angebunden an Ihre Systeme (E-Mail, ERP, Cloud)
Datenschutz von Anfang an: DSGVO, EU-KI-Verordnung, Hosting in der EU oder im eigenen Haus
Beratung und Umsetzung aus einer Hand – ein Ansprechpartner, kein Übergabeverlust
Wie läuft der Einstieg ab?
- 1
Erstgespräch
30 Minuten, kostenlos. Sie beschreiben Ihren Betrieb, ich sage, ob und wo ich KI-Potenzial sehe – oder ob eine einfache Automatisierung ohne KI reicht.
- 2
KI-Workshop
Ein halber Tag bei Ihnen oder online. Grundlagen ohne Fachjargon, Beispiele aus Ihrer Branche, gemeinsames Sammeln von Anwendungsfällen mit Ihrem Team.
- 3
Analyse und Auswahl
Ich bewerte die Kandidaten nach Zeitersparnis, Datenlage und Risiko. Ergebnis: ein Anwendungsfall, der sich zuerst lohnt, mit Kostenschätzung und Datenschutz-Check.
- 4
Pilot umsetzen
Innerhalb von zwei bis sechs Wochen läuft der erste Anwendungsfall im Alltag – als Prototyp, den Ihr Team wirklich benutzt und bewertet.
- 5
Ausbauen oder einstellen
Mit den Zahlen aus dem Pilot entscheiden Sie: ausbauen, nächsten Fall angehen oder stoppen. Jeder Schritt steht für sich.
Weitere Leistungen
-
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Softwareentwicklung
Web-Anwendungen, Apps und Automatisierungen, die sich nach Ihrem Ablauf richten statt umgekehrt. Vom Erstgespräch bis zur Wartung mit demselben Entwickler, zum Festpreis.
Mehr erfahren
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Online-Marketing
Gefunden werden, wenn Kunden in Ihrer Gegend suchen: Suchmaschinenoptimierung, Google Unternehmensprofil und Social Media – mit einem Ansprechpartner statt Agentur.
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Häufige Fragen zur KI-Beratung
- Was kostet KI-Beratung?
- Der KI-Workshop kostet 1.200 Euro als Festpreis. Analyse und Auswahl des ersten Anwendungsfalls liegen je nach Betriebsgröße zwischen 2.500 und 5.000 Euro. Die Umsetzung eines Piloten beginnt bei rund 3.000 Euro – ein Angebot mit Festpreis erhalten Sie, bevor es losgeht. Laufende Kosten für KI-Dienste liegen bei typischen Mittelstandsfällen bei 20 bis 200 Euro im Monat.
- Für welche Unternehmen lohnt sich KI?
- Für fast jeden Betrieb, in dem regelmäßig Text, Dokumente oder Anfragen bearbeitet werden: Handwerk, Handel, Dienstleister, Kanzleien, Praxen. Je mehr wiederkehrende Schreib- und Sortierarbeit, desto größer der Hebel. Was sich nicht lohnt: KI einführen, weil alle es tun. Deshalb beginnt jede Beratung mit der Frage, wo heute Zeit verloren geht.
- Wie läuft der Einstieg ab?
- Erstgespräch, dann ein halbtägiger Workshop mit Ihrem Team, dann die Auswahl eines Anwendungsfalls mit Zahlen. Innerhalb von sechs bis acht Wochen nach dem Workshop läuft in der Regel ein erster Pilot. Sie entscheiden nach jedem Schritt, ob es weitergeht.
- Ist KI DSGVO-konform möglich?
- Ja, wenn die Datenwege von Anfang an geplant sind. Ich setze auf europäische Anbieter oder Modelle, die in Ihrem eigenen Haus laufen, schließe Auftragsverarbeitungsverträge und sorge dafür, dass keine personenbezogenen Daten ungeprüft an Dritte gehen. Was die EU-KI-Verordnung für Ihren Fall verlangt, prüfe ich mit – für die meisten Mittelstandsfälle sind das Transparenz- und Dokumentationspflichten, keine Verbote.
- Setzen Sie die Lösungen auch um?
- Ja. Ich bin Softwareentwickler und berate aus der Praxis heraus. Wenn der Anwendungsfall feststeht, baue ich ihn – angebunden an Ihre bestehenden Systeme. Sie müssen das Konzept nicht an eine zweite Firma weitergeben.
- Brauche ich dafür eigene Daten oder IT?
- Nein. Die meisten Anwendungsfälle arbeiten mit dem, was ohnehin da ist: E-Mails, PDFs, Tabellen, Texte auf der Webseite. Eine eigene IT-Abteilung ist nicht nötig – ich übernehme Einrichtung und Betrieb, wenn Sie möchten.
Anfrage zu KI-Beratung
Sie wissen noch nicht, ob KI für Sie sinnvoll ist? Genau dafür ist das Erstgespräch da. Schreiben Sie kurz, was Sie sich erhoffen oder woran Sie zweifeln – ich antworte am nächsten Arbeitstag.
Was KI in Ihrem Betrieb leisten kann, klären wir im Erstgespräch. Danach kann ich ein Angebot mit Festpreis und Zeitrahmen erstellen, zum Beispiel für einen Workshop oder einen ersten Anwendungsfall.
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