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Software entwickeln lassen, die zu Ihnen passt
Wer Software entwickeln lassen will, sucht meist keinen Techniker, sondern jemanden, der den Betrieb versteht. Ich entwickle individuelle Software, Apps und Automatisierungen für kleine und mittlere Unternehmen ohne eigene IT – als Freelancer, ohne Agentur dazwischen, zum Festpreis.
Wann es sich lohnt, Software entwickeln zu lassen
Die meisten Betriebe brauchen keine neue Software. Sie brauchen Software, die zu ihren Abläufen passt – und die gibt es selten von der Stange. In der Praxis gibt es drei Fälle, in denen sich Individualsoftware gegenüber einem Standardprodukt rechnet:
Anpassen. Ein Tool, das Sie bereits nutzen, deckt 80 Prozent ab – die restlichen 20 Prozent erledigen Sie täglich von Hand. Oft reicht eine Erweiterung oder ein Zusatzmodul, keine Neuentwicklung.
Verbinden. Angebote entstehen in Excel, Rechnungen im Buchhaltungsprogramm, Termine im Kalender, Dateien in der Cloud. Niemand hat den Überblick, und Daten werden mehrfach getippt. Hier hilft Software, die bestehende Systeme miteinander sprechen lässt.
Neu entwickeln. Ihr Ablauf ist so speziell, dass es dafür kein Produkt gibt – oder die vorhandenen kosten pro Nutzer mehr, als eine eigene Lösung über fünf Jahre kosten würde. Dann lohnt sich individuelle Software entwickeln zu lassen.
Welcher Fall bei Ihnen vorliegt, klären wir im Erstgespräch. Wenn ein fertiges Werkzeug reicht, sage ich das. Ich verdiene lieber an einem Projekt, das Sie weiterempfehlen, als an einem, das Sie nicht gebraucht hätten.
Was ich entwickle
Individuelle Softwareentwicklung heißt bei mir: Web-Anwendungen, Apps, Automatisierungen und Schnittstellen für kleine und mittlere Unternehmen – meist Betriebe ohne eigene IT-Abteilung, die einen Ansprechpartner wollen, der Technik versteht und erklärt.
Einige Beispiele aus der Praxis:
- Auftragsabwicklung für einen Handwerksbetrieb: Auftragsdaten aus einer gewachsenen Excel-Tabelle werden automatisch zu Arbeitsaufträgen und Auftragsbestätigungen als PDF, sauber benannt in der Cloud abgelegt. Was vorher jeden Tag Handarbeit war, läuft jetzt im Hintergrund.
- Außendienst-App für ein ERP/CRM: Eine App für iOS und Android, die auch ohne Netz funktioniert und sich später mit dem zentralen System abgleicht. Mitarbeiter erfassen vor Ort, das Büro sieht alles, sobald wieder Verbindung besteht.
- Webseiten mit eigenem Redaktionssystem: Betriebe pflegen Texte, Bilder und Leistungen selbst, ohne Agentur – und ohne dass die Seite dabei langsam oder unsicher wird.
- KI-Softwareentwicklung dort, wo sie Zeit spart: Eingehende Anfragen vorsortieren, Dokumente auslesen, Auswertungen zusammenfassen. Keine KI um der KI willen, sondern gezielt an der Stelle, die den Tag kostet. Welche Stellen das sind, zeigt die KI-Beratung.
Technisch setze ich auf erprobte, gut wartbare Werkzeuge statt auf Trends. Sie müssen die Namen nicht kennen; wichtig ist, dass die Software in fünf Jahren noch läuft und auch ein anderer Entwickler sie weiterführen könnte.
Direkt mit dem Entwickler statt mit einer Agentur
Wenn Sie bei einer Agentur Software entwickeln lassen, sprechen Sie mit einem Projektleiter, der an einen Entwickler weitergibt, der oft wechselt. Bei mir sprechen Sie mit dem, der den Code schreibt. Als Softwareentwicklung-Freelancer bringe ich Erfahrung seit 2012 aus Unternehmen verschiedener Größe mit – seit 2026 selbstständig, davor fest angestellt in der Entwicklung.
Das hat drei konkrete Vorteile für Sie:
- Kürzere Wege. Eine Frage am Vormittag ist am Nachmittag beantwortet, nicht nach dem nächsten Jour fixe.
- Weniger Overhead im Preis. Sie bezahlen Entwicklung, nicht Account-Management und Büro.
- Kontinuität. Wer die Software gebaut hat, wartet sie auch. Es gibt keine Einarbeitung, die Sie mitbezahlen.
Ich arbeite aus dem Odenwald heraus für Betriebe an der Bergstraße, im Rhein-Main-Gebiet rund um Darmstadt und in der Rhein-Neckar-Region rund um Heidelberg und Mannheim – und remote in ganz Deutschland. Für die Anforderungsklärung komme ich gern vorbei; die Entwicklung selbst braucht keine Anwesenheit.
Was Software kostet – und wie ich abrechne
Die Frage „Wie teuer ist eine Software?“ beantworten die wenigsten Anbieter. Deshalb hier die Zahlen, mit denen Sie rechnen können:
- Kleine Werkzeuge und Automatisierungen: ab rund 2.000 Euro. Beispiel: Daten aus einem System holen, umformen, als PDF oder E-Mail ausgeben.
- Web-Anwendungen mit Login, Rollen und Schnittstellen: meist 10.000 bis 30.000 Euro.
- Apps für iOS und Android: ab etwa 15.000 Euro, je nach Umfang und Offline-Anforderungen.
Mein Stundensatz liegt bei 80 Euro. Den nutze ich für Wartung und kleine Erweiterungen. Projekte biete ich nach der Anforderungsklärung zum Festpreis an – Sie wissen vorher, was es kostet, und tragen nicht das Risiko, wenn etwas länger dauert.
Wovon der Preis abhängt: Anzahl der Nutzerrollen, Schnittstellen zu anderen Systemen, ob Offline-Betrieb nötig ist, wie viel Bestandsdaten übernommen werden müssen und wie klar die Anforderungen zu Beginn sind. Je präziser wir das zweite klären, desto günstiger wird das erste.
Nach dem Launch: Wartung, Weiterentwicklung, Quellcode
Software ist fertig, wenn sie im Alltag läuft – nicht, wenn sie abgenommen ist. Deshalb bleibe ich nach dem Launch erreichbar und biete auf Wunsch eine monatliche Pauschale für Hosting, Updates und Sicherheitspflege an. Neue Funktionen setzen wir um, wenn Sie sie brauchen, nicht nach Vertragsplan.
Der Quellcode gehört Ihnen. Sie erhalten ihn vollständig, mit Dokumentation und allen Zugängen. Sie sind nicht an mich gebunden – und genau deshalb kommen die meisten Kunden wieder.
Was Sie bekommen
Kein Baukasten, keine Lizenz pro Nutzer: Software, die für Ihren Betrieb geschrieben ist und mit ihm wächst.
Individualsoftware für Web, Desktop und Browser – zugeschnitten auf Ihre Abläufe
Apps für iOS und Android aus einem Code, auch offline-fähig
Anbindung und Automatisierung bestehender Systeme (ERP, CRM, Excel, Cloud)
KI-Funktionen dort, wo sie Zeit sparen: Dokumente, Anfragen, Auswertungen
Festpreis nach gemeinsamer Anforderungsklärung, keine offenen Stundenzettel
Wie wird Software entwickelt? So läuft ein Projekt bei mir
- 1
Erstgespräch
30 Minuten, kostenlos. Sie schildern den Ablauf, der heute Zeit frisst. Ich sage ehrlich, ob Software die Lösung ist – oder ein bestehendes Tool reicht.
- 2
Anforderungen klären
In ein bis zwei Terminen legen wir fest, was die Software können muss und was nicht. Daraus entsteht ein Festpreisangebot mit Umfang und Zeitplan.
- 3
Entwicklung in Etappen
Sie sehen alle ein bis zwei Wochen einen nutzbaren Zwischenstand und geben Rückmeldung. So bleiben Richtung und Budget unter Kontrolle.
- 4
Launch und Einführung
Ich richte die Software bei Ihnen ein, weise Ihr Team ein und bin in den ersten Wochen direkt erreichbar.
- 5
Betrieb und Weiterentwicklung
Wartung, Updates und neue Funktionen nach Bedarf – mit dem Entwickler, der die Software gebaut hat.
Weitere Leistungen
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KI-Beratung
Wo spart KI in Ihrem Betrieb wirklich Zeit – und wo ist sie nur teuer? Workshop, Analyse und ein erster Anwendungsfall, DSGVO-sicher geplant und auch umgesetzt.
Mehr erfahren
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Online-Marketing
Gefunden werden, wenn Kunden in Ihrer Gegend suchen: Suchmaschinenoptimierung, Google Unternehmensprofil und Social Media – mit einem Ansprechpartner statt Agentur.
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Häufige Fragen zur Softwareentwicklung
- Was kostet es, Software entwickeln zu lassen?
- Ein kleines Werkzeug, etwa eine Automatisierung oder ein internes Formular mit PDF-Ausgabe, beginnt bei rund 2.000 Euro. Eine Web-Anwendung mit Nutzerverwaltung und Schnittstellen liegt meist zwischen 10.000 und 30.000 Euro, eine App für iOS und Android ab etwa 15.000 Euro. Nach der Anforderungsklärung erhalten Sie einen verbindlichen Festpreis.
- Was kostet ein Softwareentwickler pro Stunde?
- Freiberufliche Softwareentwickler in Deutschland liegen zwischen 70 und 130 Euro pro Stunde, Agenturen rechnen meist 100 bis 180 Euro. Mein Stundensatz liegt bei 80 Euro und gilt für Wartung und kleine Erweiterungen. Projekte biete ich zum Festpreis an, damit Sie vorher wissen, was es kostet.
- Wie lange dauert ein Projekt?
- Eine Automatisierung ist oft in ein bis zwei Wochen produktiv. Eine Web-Anwendung braucht typischerweise zwei bis vier Monate, eine App drei bis sechs. Entscheidend ist weniger die Technik als die Klarheit der Anforderungen – daran arbeiten wir deshalb zuerst.
- Wem gehört der Quellcode?
- Ihnen. Mit der Schlussrechnung erhalten Sie den vollständigen Quellcode, die Dokumentation und alle Zugänge. Sie können die Software jederzeit von jemand anderem weiterentwickeln lassen.
- Was passiert nach dem Launch?
- Sie entscheiden: Entweder Sie betreiben die Software selbst, oder ich übernehme Hosting, Updates und Sicherheitspflege gegen eine monatliche Pauschale. Neue Funktionen setzen wir nach Bedarf um – ohne neue Einarbeitung, weil ich das System kenne.
- Entwickeln Sie auch Apps?
- Ja, für iOS und Android aus einer gemeinsamen Codebasis mit Flutter. Das spart Kosten gegenüber zwei getrennten Apps. Typische Fälle sind Außendienst-Apps, die auch ohne Netz funktionieren, und Apps für Kunden Ihres Betriebs.
Anfrage zu Softwareentwicklung
Beschreiben Sie in zwei, drei Sätzen, was heute Zeit kostet. Sie müssen keine Technik kennen – ich melde mich am nächsten Arbeitstag und sage Ihnen, ob und wie ich helfen kann.
Eine erste grobe Kostenschätzung gebe ich nach dem Erstgespräch. Danach kann ich ein Angebot mit Festpreis und Zeitrahmen erstellen, damit es keine Überraschungen gibt. Eine erste nutzbare Version steht meist nach etwa 6 Wochen.
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Danke für Ihre Nachricht. Ich melde mich am nächsten Arbeitstag bei Ihnen. Wenn es eilt, rufen Sie mich an: +49 6253 9478795